Nach Safe Harbor und dem Privacy Shield wurde mit dem „EU-U.S. Data Privacy Framework“ ein neues Datenschutzabkommen zwischen der EU und den USA ins Leben gerufen.

Am 10. Juli 2023 hat die Europäische Kommission den neuen Angemessenheitsbeschluss für die USA auf Grundlage des EU-U.S. Data Privacy Frameworks erlassen. Auf der offiziellen Website für das neue Datenschutzabkommen, welche bereits ein paar Tage vorher online gegangen ist, findet man eine Liste an US-Unternehmen, die sich nach dem neuen Mechanismus zertifiziert haben und an die somit ohne weitere Voraussetzungen personenbezogene Daten übermittelt werden dürfen. Hier der Link zur Website.

Auswirkungen für Unternehmen

Besonders Unternehmen, welche einen US-Dienstleister beauftragen möchten, haben es seitdem einfacher. Es müssen nicht mehr Standardvertragsklauseln abgeschlossen und zusätzlich viele weitere Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz personenbezogener Daten vereinbart werden. Durch den Beschluss genügt es, wenn das US-Unternehmen nach dem neuen Abkommen zertifiziert ist. Liegt eine solche Zertifizierung vor, darf von einem angemessenen Datenschutz ausgegangen werden.

Kritik der Behörden

Aber es gibt nicht nur positive Stimmen zum neuen Datenschutzabkommen.

So äußerten bereits mehrere europäische Behörden Zweifel ob die US-amerikanische Auffassung von „verhältnismäßigen Datenzugriffen“ durch US-Geheimdiensten überhaupt dem im europäischen Verfassungsrecht verankertem Begriff der „Verhältnismäßigkeit“ gerecht werden kann.

Somit kann nur die Zukunft zeigen, ob sich „Aller guten Dinge sind Drei“ auch hier bewahrheiten wird.

Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz im Rahmen der HR-Digitalisierung erfahren möchten, vereinbaren Sie hier Ihr kostenfreies Erstgespräch und wir beraten Sie gerne.

Viele Unternehmen erleben gerade eine Art Revolution, wenn es darum geht wie sie mit ihren Mitarbeiter:innen kommunizieren. Dies nicht zuletzt durch die ständig voranschreitende Digitalisierung und damit verbundenen Technologien und Innovationen.

Eine der aufregendsten Entwicklungen in diesem Bereich sind HR-Chatbots. Diese intelligenten digitalen Assistenten spielen eine zunehmend wichtige Rolle im Personalwesen, indem sie die Kommunikation verbessern und Prozesse effizienter gestalten.

HR-Chatbots bieten zahlreiche Vorteile für Ihr Unternehmen und Ihre Angestellten gleichermaßen. Hier sind einige Wege, wie sie die Arbeitswelt transformieren:

  • 24/7-Unterstützung: HR-Chatbots stehen Ihren Mitarbeiter:innen rund um die Uhr zur Verfügung, um Fragen zu beantworten, Unterstützung bei administrativen Aufgaben zu bieten und Informationen bereitzustellen. Diese kontinuierliche Verfügbarkeit trägt dazu bei, Engpässe zu reduzieren und Ihre Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern.
  • Effiziente Prozesse: Durch die Automatisierung von wiederkehrenden Aufgaben wie dem Anfordern von Urlaubstagen, dem Einreichen von Spesenabrechnungen oder dem Zugriff auf Unternehmensrichtlinien, können HR-Chatbots Zeit sparen und die Produktivität steigern.
  • Personalisierte Interaktionen: Dank fortschrittlicher Technologien wie Natural Language Processing (NLP) können HR-Chatbots personalisierte Interaktionen mit Ihren Angestellten führen. Sie können individuelle Anfragen bearbeiten, Schulungsvorschläge basierend auf den Fähigkeiten und Interessen Ihrer Mitarbeiter:innen machen und sogar bei der Karriereplanung unterstützen.
  • Verbesserte Mitarbeitererfahrung: Durch die nahtlose Integration in bestehende Kommunikationskanäle wie Unternehmens-Chatplattformen oder Intranets bieten HR-Chatbots eine benutzerfreundliche Erfahrung. Sie ermöglichen es den Mitarbeitern, schnell und unkompliziert auf Informationen zuzugreifen und Unterstützung zu erhalten, was zu einer insgesamt positiven Mitarbeitererfahrung führt.
  • Echtzeit-Analytik: HR-Chatbots können wertvolle Einblicke in Trends und Muster der Mitarbeiterkommunikation liefern. Durch die Analyse von Daten kann Ihre Personalabteilung besser verstehen, welche Themen die Mitarbeiter bewegen und wie sie ihre Dienstleistungen weiter verbessern können.

HR-Chatbots sind zweifellos zu einem unverzichtbaren Werkzeug im modernen Personalwesen geworden.

Sie bieten nicht nur effiziente Lösungen für administrative Aufgaben, sondern tragen auch dazu bei, die Mitarbeiterbindung zu stärken und das Engagement zu fördern. Unternehmen, die die Vorteile dieser Technologie erkennen und nutzen, sind gut positioniert, um die Kommunikation im Personalwesen zu revolutionieren und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Wollen auch Sie die Vorteile dieser Technologie nutzen um Ihre interne Personalkommunikation zu revolutionieren und Ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern?

Wir helfen Ihnen gerne bei der Umsetzung! Schreiben Sie uns eine Nachricht oder vereinbaren Sie direkt Ihr kostenfreies Erstgespräch hier.

Das Verständnis unserer Mitarbeiterdaten ist zu unschätzbarem Wert für den Erfolg eines Unternehmens geworden.

Durch die Implementierung von People Analytics können wir Einblicke gewinnen, die uns helfen, fundierte Entscheidungen zutreffen und unsere HR-Strategien zu optimieren.

Welche Vorteile Ihnen People Analytics bietet:

  1. Effektivere Talentakquisition: Durch die Analyse von Bewerberdaten können Unternehmen hochwertige Bewerberquellen identifizieren und die Erfolgschancen von Bewerbern vorhersagen, was zu effektiveren Einstellungsentscheidungen führt.
  2. Verbesserte Mitarbeiterbindung: People Analytics ermöglicht es, Trends und Muster bei der Mitarbeiterfluktuation zu erkennen und Faktoren zu identifizieren, die die Mitarbeiterbindung beeinflussen. Auf dieser Grundlage können gezielte Maßnahmen ergriffen werden, um die Mitarbeiterbindung zu stärken.
  3. Förderung von Diversity und Inklusion: Mit People Analytics können Unternehmen die Vielfalt innerhalb des Unternehmens analysieren und Bereiche mit Verbesserungspotenzial identifizieren, um gezielte Maßnahmen zur Förderung von Diversity und Inklusion umzusetzen.
  4. Steigerung von Mitarbeiterengagement und -zufriedenheit: Durch die Messung von Mitarbeiterengagement und -zufriedenheit sowie die Identifizierung von Trends im Mitarbeiterfeedback können Unternehmen Kulturmerkmale erkennen, die mit hoher Leistung und Zufriedenheit verbunden sind, und gezielte Maßnahmen ergreifen, um das Engagement und die Zufriedenheit der Mitarbeiter:innen zu steigern.
  5. Effizientes Arbeitszeit- und Ressourcenmanagement: People Analytics ermöglicht es Unternehmen, den Personalbedarf und die -auslastung vorherzusagen und Engpässe oder Überkapazitäten zu identifizieren, was zu einer effizienteren Arbeitszeit- und Ressourcenplanung führt.
  6. Verbessertes Compliance- und Risikomanagement: Durch die Überwachung von Compliance-Metriken und die Früherkennung von Risiken können Unternehmen rechtliche und ethische Standards besser einhalten und Risiken wie Mobbing oder Diskriminierung minimieren.
  7. Wettbewerbsfähige Vergütungs- und Benefits-Strategien: Durch die Analyse von Vergütungsdaten im Vergleich zum Markt können Unternehmen wettbewerbsfähige Vergütungsstrukturen und Benefits-Pakete entwickeln, die es ihnen ermöglichen, talentierte Mitarbeiter:innen zu gewinnen und zu halten.

Gerne beraten wir Sie zu den unterschiedlichsten Tools wie Workday, Talentsoft oder SAP Successfactors und zeigen Ihnen, wie People Analytics Ihnen helfen kann eine agile und zukunftsorientiere Personalstrategie aufzubauen! Vereinbaren Sie jetzt Ihr kostenfreies Erstgespräch.

Wie können wir das Potenzial der künstlichen Intelligenz nutzen, ohne die zentrale Bedeutung menschlicher Kompetenzen in unseren Personalstrategien zu vernachlässigen?

Im Zeitalter der Digitalisierung spielen datenbasierte Entscheidungen eine Schlüsselrolle im Human Capital Management (HCM).

Die Integration fortschrittlicher Analyse- und Reporting-Tools, wie sie von Plattformen wie Workday, UKG, SAP Successfactors und vielen mehr, angeboten werden, revolutioniert die Art und Weise, wie Unternehmen ihre wichtigste Ressource – ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – verwalten und fördern.

Menschliche Intuition und Einfühlungsvermögen

Doch so leistungsfähig künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen auch sein mögen, sie können die menschliche Intuition, das Einfühlungsvermögen und das tiefe Verständnis der Unternehmenskultur eines erfahrenen Personalmanagers nicht ersetzen.

Riesige Datenmengen und Analysen

KI kann riesige Datenmengen analysieren, Muster erkennen und vorausschauende Analysen liefern, die Personalverantwortlichen helfen, strategischere Entscheidungen zu treffen. Sie kann Trends aufzeigen, Risiken identifizieren und Möglichkeiten für die Entwicklung von Mitarbeitern aufzeigen, die möglicherweise übersehen wurden.

Interpretation von Daten

Aber es sind die Menschen, die die Daten interpretieren, die die Kultur des Unternehmens verstehen und die feinen Nuancen hinter den Zahlen erkennen. Personalmanager nutzen ihr Wissen und ihre Erfahrung, um die von der KI gelieferten Daten zu bewerten, und nutzen diese Erkenntnisse, um individuelle Entwicklungspläne zu erstellen, die Talentförderung zu personalisieren und letztlich eine stärkere und engagiertere Belegschaft aufzubauen.

Partnerschaft Mensch und Maschine

Die Kombination aus KI-gestützter Analyse und menschlicher Expertise sowie Empathie, ermöglicht es Unternehmen, ein tiefes Verständnis ihrer Belegschaft zu entwickeln, das über traditionelle Methoden hinausgeht. Diese Synergie führt zu einem präziseren Talentmanagement, einer verbesserten Mitarbeitererfahrung und einem nachhaltigen Unternehmenswachstum.

In einer sich immer schneller verändernden Welt ebnet diese Partnerschaft zwischen Mensch und Maschine den Weg für innovative Personalstrategien. Betrachten wir also die Technologie als das, was sie ist: ein leistungsstarkes Werkzeug, das in Verbindung mit menschlicher Einsicht das Potenzial hat, die Zukunft der Arbeit zum Besseren zu verändern.

Sind Sie bereit, die Zukunft Ihrer HR-Strategie neu zu gestalten?

Wir unterstützen Sie dabei, fortschrittliche KI in Ihre HR-Prozesse zu integrieren, ohne dabei den menschlichen Touch zu verlieren.

Schreiben Sie uns eine Nachricht oder vereinbaren Sie gleich hier Ihr kostenfreies Erstgespräch um zu erfahren, wie wir Ihnen helfen können, ein harmonisches Gleichgewicht zwischen technologischer Innovation und menschlicher Expertise zu schaffen.

In der heutigen Zeit stehen Unternehmen vor der Herausforderung, effektive und effiziente Methoden zur Verwaltung ihrer Gehaltsabrechnungen zu finden. Die Payroll-Verwaltung ist eine kritische Funktion, die die Mitarbeiterzufriedenheit, die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und letztendlich den Erfolg des Unternehmens beeinflusst. Eine wichtige Entscheidung, die Unternehmen treffen müssen, ist, ob sie ihre Gehaltsabrechnung intern oder extern verwalten möchten.

Interne Payroll:

Interne Payroll bezieht sich auf die Verwaltung der Gehaltsabrechnungen durch die internen Mitarbeiter eines Unternehmens.

Vorteile:

  • Kontrolle und Vertraulichkeit: Interne Payroll bietet dem Unternehmen direkte Kontrolle über den gesamten Prozess und gewährleistet die Vertraulichkeit sensibler Mitarbeiterdaten.
  • Anpassungsfähigkeit: Internes Payroll-Management kann leicht an die spezifischen Bedürfnisse und Anforderungen des Unternehmens angepasst werden, da interne Mitarbeiter mit den internen Richtlinien und Prozessen vertraut sind.
  • Kostenersparnis: In einigen Fällen kann die interne Payroll langfristig kostengünstiger sein, insbesondere für kleinere Unternehmen mit begrenzten finanziellen Ressourcen.

Nachteile:

  • Zeit- und Arbeitsaufwand: Die Verwaltung der Payroll intern erfordert beträchtliche Zeit- und Arbeitsressourcen, insbesondere bei der Einhaltung sich ständig ändernder gesetzlicher Regelungen und Steuervorschriften.
  • Fachkenntnisse: Mitarbeiter, die für die interne Payroll zuständig sind, müssen über umfassende Kenntnisse in den Bereichen Buchhaltung, Steuern und Arbeitsrecht verfügen, um Fehler und Compliance-Risiken zu minimieren.

Externe Payroll:

Externe Payroll bezieht sich auf die Auslagerung der Gehaltsabrechnungen an einen externen Dienstleister.

Vorteile:

  • Expertise und Spezialisierung: Externe Payroll-Anbieter verfügen über spezialisierte Fachkenntnisse und Ressourcen, um komplexe Gehaltsabrechnungen effizient und korrekt zu verwalten.
  • Zeit- und Ressourceneinsparungen: Durch die Auslagerung der Payroll können interne HR-Mitarbeiter ihre Zeit und Ressourcen auf strategische Aufgaben konzentrieren, anstatt sich mit administrativen Aufgaben zu befassen.
  • Compliance und Genauigkeit: Externe Payroll-Anbieter sind oft besser in der Lage, sich mit den sich ständig ändernden gesetzlichen Vorschriften und Steuervorschriften auseinanderzusetzen, was das Risiko von Fehlern und Compliance-Verstößen verringert.

Nachteile:

  • Vertraulichkeitsbedenken: Die Auslagerung sensibler Mitarbeiterdaten an Dritte kann Bedenken hinsichtlich der Vertraulichkeit und Sicherheit aufwerfen, insbesondere wenn der externe Dienstleister nicht angemessen gesichert ist.
  • Kosten: Externe Payroll-Services können kurzfristig teurer sein als die interne Verwaltung, insbesondere für kleinere Unternehmen mit begrenzten Budgets.
  • Abhängigkeit von Dritten: Unternehmen, die ihre Payroll auslagern, sind in gewissem Maße von den Dienstleistungen und der Zuverlässigkeit ihres externen Anbieters abhängig.

Letztendlich hängt die Wahl zwischen interner und externer Payroll von den individuellen Bedürfnissen, Ressourcen und Prioritäten Ihres Unternehmens ab. Es ist wichtig, sorgfältig zu prüfen, welche Option am besten zu Ihrer Organisation passt, um sicherzustellen, dass die Gehaltsabrechnung effizient, korrekt und rechtlich konform ist.

Wir beraten Sie gerne und helfen Ihnen bei der Entscheidung welche Option für Sie am besten passt. Vereinbaren Sie jetzt ein kostenfreies Erstgespräch!

In der sich ständig weiterentwickelnden Welt der Personalwirtschaft (HR) sind Akronyme und Fachjargon allgegenwärtig.

Drei solcher Begriffe, die oft für Verwirrung sorgen oder sogar manchmal als Synonym für das jeweils andere verwendet werden, sind HCM, HRIS und HRMS. Obwohl sie alle auf die Verwaltung von Personalressourcen abzielen, gibt es subtile Unterschiede zwischen ihnen.

Was ist HRIS?

Beginnen wir mit HRIS, was für „Human Resource Information System“ steht. Hier handelt es sich um ein Informationssystem, das hauptsächlich darauf ausgerichtet ist, grundlegende Personalinformationen zu erfassen, zu speichern und zu verwalten. Dies umfasst typischerweise Daten wie Mitarbeiterdaten, Gehaltsabrechnung, Anwesenheit, Leistungen usw.

Ein HRIS bietet eine zentrale Plattform zur Verwaltung aller Personalinformationen und -prozesse, was die Effizienz steigert und die Genauigkeit der Daten verbessert. Es erleichtert auch die Automatisierung von wiederkehrenden Aufgaben und ermöglicht es HR-Profis, sich auf strategische Initiativen zu konzentrieren.

Was ist HCM?

HCM steht für „Human Capital Management“ und wie der Begriff schon sagt, bezieht sich HCM auf den ganzheitlichen Ansatz Mitarbeiter:innen als Kapital und strategische Ressource zu betrachten, das strategisch verwaltet und entwickelt werden muss um den langfristigen Erfolg eines Unternehmens sicherzustellen.

Es ist somit ein breiterer Begriff als HRIS und HCM Systeme gehen über die reinen Verwaltungsaufgaben hinaus und integrieren Funktionen zur Personalentwicklung, Talentmanagement, Leistungsmanagement, Weiterbildung und strategischen Planung. HCM legt mehr Wert auf die Personalentwicklung und das Talentmanagement und betrachtet Mitarbeiter:innen nicht nur als Kosten, sondern als wichtige Investition für das Unternehmen.

Was ist HRMS?

HRMS steht für „Human Resource Management System“ und wird oft als Synonym für HRIS verwendet.
HRMS ist ein umfassenderer Begriff als HRIS und kann sowohl die Funktionen eines HRIS als auch eines HCM umfassen.

Ein HRMS integriert typischerweise Funktionen für Personalinformationen, Gehaltsabrechnung, Anwesenheit, Leistungsmanagement, Personalentwicklung und strategische Planung. Es ist im Grunde eine Kombination aus HRIS und HCM.

Schlussfolgerung

Zusammengefasst kann man sagen, dass HRIS sich hauptsächlich auf die Verwaltung von personalbezogenen Daten konzentriert, HCM auf die Entwicklung und Verwaltung von Talenten und HRMS ist eine umfassendere Software-Suite, die Funktionen wie Talentmanagement, Entgeldabrechnung , Recruiting, Leistungen, Schulungen und Mitarbeiterengagement umfasst.

Wofür entscheide ich mich?

Die Wahl zwischen einem HRIS und einem HRMS hängt von den spezifischen Anforderungen und Zielen eines Unternehmens ab.

Ein HRIS bietet eine solide Basis für die Verwaltung von Personalinformationen und -prozessen, während ein HRMS erweiterte Funktionen für Unternehmen bietet, die eine umfassendere HR-Strategie verfolgen möchten.

Insgesamt ist es entscheidend, dass Unternehmen die Bedeutung und die Unterschiede dieser Begriffe verstehen, um fundierte Entscheidungen zu treffen und sicherzustellen, dass ihre HR-Technologie ihre langfristigen Ziele unterstützt.

Kostenloses Erstgespräch

Wir beraten Sie gerne hinsichtlich der Wahl der für Sie passenden Software. Vereinbaren Sie ein kostenfreies Erstgespräch!

In einer Zeit, die von Digitalisierung und technologischem Fortschritt geprägt ist, verändert sich auch die Art und Weise, wie Unternehmen die Leistung ihrer Mitarbeiter:innen verwalten und verbessern.

Traditionelle Performance Management-Methoden, die auf jährlichen Bewertungen und formalen Feedback-Sitzungen basieren, weichen zunehmend modernen Ansätzen, die Technologie und Datenanalyse nutzen, um kontinuierliche Rückmeldungen und Leistungsverbesserungen zu ermöglichen.

Einsatz von Technologie zur Leistungsbewertung und kontinuierlichen Rückmeldung

Das digitale Zeitalter bringt eine Vielzahl von Technologien hervor, die Unternehmen dabei unterstützen, die Leistung ihrer Angestellten besser zu verwalten. Eine der wichtigsten Entwicklungen ist die Einführung von Performance-Management-Software, die es Unternehmen ermöglicht, Leistungsdaten systematisch zu erfassen, zu analysieren und zu verwalten.

Diese Softwarelösungen bieten oft Funktionen wie Zielsetzung und -verfolgung, kontinuierliches Feedback, Leistungsbewertungen sowie die Möglichkeit zur Ausarbeitung individueller Entwicklungspläne.

Automatisierung

Durch den Einsatz von Technologie können Unternehmen Feedback- und Bewertungsprozesse automatisieren, was zu einer effizienteren Verwaltung und einem verbesserten Zeitmanagement führt. Mitarbeiter:innen haben die Möglichkeit, regelmäßige Rückmeldungen zu erhalten, was zu einem stärkeren Engagement und einer erhöhten Leistungsfähigkeit führen kann.

Muster und Trends

Darüber hinaus ermöglichen Technologien wie KI-gestützte Analysen eine genauere und schnellere Auswertung von Leistungsdaten. Algorithmen können Muster und Trends identifizieren, die menschlichen Beobachtern möglicherweise entgehen würden, und somit zu einer faireren und ausgewogenen Leistungsbewertung beitragen.

Objektive Leistungsbewertungen

Diese Erkenntnisse ermöglichen es Führungskräften, gezielte Maßnahmen zur Leistungsverbesserung zu ergreifen, sei es durch zusätzliche Schulungen, Coaching oder Anpassung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten. Darüber hinaus können datengesteuerte Ansätze Unternehmen dabei unterstützen, objektive Leistungsbewertungen vorzunehmen und persönliche Vorurteile oder Voreingenommenheit zu minimieren.

Fazit

Insgesamt bietet die digitale Ära eine Fülle von Möglichkeiten zur Optimierung des Performance Managements in Unternehmen. Durch den Einsatz von Technologie zur kontinuierlichen Rückmeldung und Datenanalysen können Unternehmen die Leistung ihrer Angestellten effektiver verwalten und verbessern, was letztendlich zu einem gesteigerten Erfolg und Wachstum führt.

Die passende Software

Ob Performance Management Software von Leapsome, Talentsoft von Cegid, SAP SuccessFactors oder cloudbasierter Suite Lösung von Workday oder UKG – wir kennen Sie alle und beraten Sie unabhängig zu diesem Thema in einem kostenfreien Erstgespräch.

In einer Welt, die von ständigem Wandel geprägt ist, hat sich die Art und Weise, wie wir arbeiten, erheblich weiterentwickelt. Eine der bedeutendsten Veränderungen, die die Arbeitswelt in den letzten Jahren durchlaufen hat, ist der Übergang zum hybriden Arbeiten.

Dieser Ansatz kombiniert die Vorzüge von Präsenzarbeit im Büro mit der Flexibilität des Arbeitens von zu Hause aus. Doch um diese Arbeitsweise erfolgreich zu implementieren und zu managen, ist die digitale Transformation des Human Resources (HR)-Bereichs unerlässlich.

Der Wandel zu hybriden Arbeitsmodellen

Die COVID-19-Pandemie hat den Wandel zu hybriden Arbeitsmodellen beschleunigt. Unternehmen wurden gezwungen, traditionelle Arbeitsweisen zu überdenken und flexible Lösungen zu finden. Viele Mitarbeiter:innen haben die Vorteile des Arbeitens von zu Hause aus entdeckt – sei es die bessere Work-Life-Balance, die Vermeidung von langen Pendelzeiten oder die individuelle Gestaltung des Arbeitsumfelds. Gleichzeitig wird jedoch die Bedeutung von persönlichen Interaktionen und dem gemeinsamen Arbeiten im Büro weiterhin geschätzt und erhalten.

Die Herausforderungen für HR im hybriden Arbeitszeitalter

Mit der Einführung hybrider Arbeitsmodelle stehen HR-Abteilungen vor neuen Herausforderungen. Die physische Distanz der Teammitglieder erfordert effiziente Kommunikations- und Kollaborationsmechanismen. Mitarbeiter:innen müssen motiviert und engagiert bleiben, auch wenn sie nicht physisch am selben Ort sind. Hier kommt die Digitalisierung im HR-Bereich ins Spiel.

Die Schlüsselrolle der HR-Digitalisierung

Virtuelle Teamkommunikation: Digitale Plattformen ermöglichen es dem Team, effektiv zu kommunizieren und zusammenzuarbeiten. Videokonferenzen, Chat-Tools und Projektmanagement-Software sind entscheidende Instrumente, um den Austausch von Ideen und Informationen sicherzustellen.

Talentmanagement und -entwicklung: Die Digitalisierung unterstützt HR-Abteilungen bei der Identifikation von Talenten, der Planung von Schulungsmaßnahmen und der Förderung der beruflichen Entwicklung der Mitarbeiter:innen – unabhängig von ihrem Standort.

Remote Onboarding und Offboarding: Neue Teammitglieder können digital ongeboardet werden, ebenso wie das Offboarding auch ohne physische Präsenz effizient und respektvoll ablaufen kann.

Arbeitszeitmanagement und Leistungsbewertung: Digitale Tools erleichtern die Verfolgung von Arbeitszeiten, die Leistungsbewertung und die Festlegung von klaren Zielen. Dies fördert die Transparenz und Fairness im hybriden Arbeitsumfeld.

Fazit

Hybrides Arbeiten ist gekommen um zu bleiben. Es bietet eine einzigartige Möglichkeit, die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter:innen zu berücksichtigen und gleichzeitig die Effizienz und Innovationskraft eines Unternehmens zu steigern. Die Digitalisierung im HR-Bereich ist der Schlüssel, um diesen Wandel erfolgreich zu gestalten und die Herausforderungen des hybriden Arbeitszeitalters zu meistern. Unternehmen, die in moderne HR-Technologien investieren, werden nicht nur besser in der Lage sein, ihre Teams zu managen, sondern auch die Arbeitszufriedenheit und Produktivität ihrer Mitarbeiter:innen nachhaltig steigern.

Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl der zu Ihrem Unternehmen passenden Tools und begleiten Sie auf dem Weg der Digitalisierung. Vereinbaren Sie Ihr kostenfreies Erstgespräch!